"Technologie und Software müssen dem Menschen dienen, um mehr Freiraum für Kreativität und Entwicklung zu geben."

Portrait Stephan Räder

Über mich

Stephan Räder

Portrait Stephan Räder
  • seit 20 Jahren erfolgreich in der Softwareentwicklung tätig
  • Branchenerfahrung in Banken, Finanzdienstleistungen, Maschinenbau, Online Advertising und E-Commerce
  • leidenschaftlicher Softwarearchitekt und -entwickler.
  • finde mich in chaotischen Quelltexten schneller zurecht, als mir lieb ist
  • Vater eines Child-Prozesses

Schon recht früh in meinem Leben war ich von Quelltext und Automatisierung durch Maschinen fasziniert. Meine ersten Quelltextzeilen schrieb ich mit Bash und Perl in einem VI-Editor auf einem Suse Linuxsystem, um offene SMB-Shares im LAN ausfindig zu machen und in einem Intranet darzustellen. Nach vielen Jahren als Senior Entwickler bin ich seit 2011 in heterogenen Anwendungslandschaften und multikulturellen Projekten tätig gewesen. Nach einem Großprojekt bei einer großen Schweizer Bank und einem Zwischenstopp in Köln gründete ich 2019 die Software-Schmiede Räder in Nürnberg. Auf zu neuen Ufern!

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Der Moment, der mein Leben als Entwickler veränderte

Meinen ersten Quelltext schrieb ich in meiner frühen Jugend. Schon damals war ich fasziniert von der Macht der Automatisierung: Zu programmieren und dann zu sehen, wie der Computer diese Befehle selbstständig und häufig über Nacht ausführte, war für mich in der Rückschau so etwas wie ein life changing moment.

Nach meiner Laufbahn als Softwareentwickler und Softwarearchitekt in einem großen internationalen Unternehmen und multikulturellen Umfeld habe ich im Juli 2019 die Software-Schmiede Räder gegründet. Ausschlaggebend dafür war zum einen das Gefühl, dass Deutschland noch zu technikfeindlich ist und langsam aber sicher ins Hintertreffen gerät. Verbunden mit dem Drang, als Unternehmer speziell im Mittelstand, etwas daran ändern zu können.

Über die Software-Schmiede Räder

Digitalisierte Produkte erschaffen, triviale Prozesse auslagern

Geschäftsprozesse sollten grundsätzlich aus einem digitalen Gesichtspunkt betrachtet werden. Im Vordergrund stehen nicht zwangsläufig neue Vertriebswege (Multichannel). Vielmehr geht es um die Digitalisierung der relevanten Prozesse in einem Unternehmen. Zum einen, um digitalisierte Produkte zu erschaffen oder triviale Prozesse einer Maschine zu übertragen und zum anderen darum, Menschen die Freiheit zu geben, kreativ zu werden, um sich und das Unternehmen weiterzuentwickeln.

Ein Beispiel sind moderne Sushi-Restaurants: Die Bestellung läuft über ein Tablet am Tisch. Die Ware wird von einem Menschen erzeugt. Die Auslieferung (nicht überall) und Bezahlung wiederum erfolgen wieder maschinell. Das, worauf es den Kunden ankommt, ist die Kreativität und Handarbeit des Kochs in der Küche. Alles andere ist nebensächlich.

Ein weiteres Beispiel ist der Supermarkt. Es geht darum, sich als Konsument mit der Ware zu beschäftigen und das zu kaufen, was einem richtig und wichtig erscheint. Auf das Warten an der Kasse, das hektische Ausräumen und Sekunden später am anderen Ende wieder Einräumen oder auch der Selfcheckout sind ineffizient und störend.

Arbeiten mit Sinn, Unterstützung lokaler Märkte

Das zweite Motiv für meine Gründung war die Möglichkeit, ein Unternehmen zu schaffen, das mit dem Erwirtschafteten ökologisch, ökonomisch und ethisch handelt, um so einen Mehrwert auch für die Gesellschaft zu liefern. Und den künftigen Mitarbeitern ein Umfeld zu schaffen, das ihnen sinnhaftes Arbeiten ermöglicht.

In vielen Unternehmen ist dieser Sinn in der Vergangenheit verloren gegangen (Stichwort „Bullshit-Jobs“). Ich lege auch Wert darauf, den eigenen Wirtschaftsstandort zu stärken, indem ich den lokalen Markt unterstütze. Bei der Toolauswahl fokussiere ich mich auf lokale Produkte. Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Macht von FAANG (Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google) und des chinesischen Players Alibaba sowie vergleichbarer Unternehmen ist erschreckend genug. Eine gesunde Diversität und ein starker Mittelstand sind relevant für den Standort Deutschland. Ich leiste meinen Beitrag dazu.

Hospitationsangebot


2 Tage Hospitation kostenlos

Es gibt eine Vielzahl an Dienstleistern, Agenturen und Softwareunternehmen auf dem Markt. Über das Hospitationsangebot haben Sie die Möglichkeit, mich und meine Fähigkeiten persönlich kennenzulernen. Dazu werde ich Ihr Unternehmen für zwei Tage besuchen. Sollten Sie keine konkrete Vorstellung haben, biete ich Ihnen eine Potenzialanalyse bezüglich Automatisierung an. Das soll die Frage klären, wo Automatisierung bei Ihnen Sinn macht und wo nicht.


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Spenden pro Monat durch die Software-Schmiede Räder

400€

Wohltätige Organisationen


Moorfutures
Moore sind die größten und effektivsten Kohlenstoffspeicher auf der Erde: Moore speichern doppelt so viel Kohlenstoff in ihren Torfen, wie in den Wäldern weltweit enthalten ist. Ich habe eine No-Fly-Policy für Inlandsflüge. Über Moorfutures kompensiere ich meinen CO2-Ausstoß, der beispielsweise durch Taxifahren auftreten kann.

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Naturstrom
Alle Mitarbeiter erhalten von der Software-Schmiede Räder den Strom (Anbieter: Naturstrom) bezahlt. Dafür verwenden ich das „Naturstrom Gold“-Angebot, bei dem pro Kilowatt Stunde ein Betrag in den Ausbau regenerativer Energiequellen investiert wird.

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Mir ist es wichtig, gesellschaftliches Engagement zu fördern und als Unternehmen Verantwortung zu übernehmen. Deshalb unterstütze ich ausgewählte Organisationen mit regelmäßigen Spenden. Diese verteile ich breitflächig, um viele unterschiedliche Projekte und Förderungen zu unterstützen.